Vitamin E: Tagesbedarf, Risiken hoher Dosen & Präparate
- Wofür
- Fettlösliches Antioxidans; schützt ungesättigte Fettsäuren und Zellmembranen vor oxidativem Stress
- Höchstmenge je Präparat (BfR)
- 30 mg pro Tag
- Formen
- Kapseln, Weichkapseln, Tropfen, Kombipräparate
- Wer profitiert
- Nur bei ärztlich festgestelltem Mangel, etwa bei Mukoviszidose, schweren Leber- oder Darmerkrankungen
Ein Vitamin-E-Präparat brauchst du in aller Regel nicht. Ein Mangel ist laut DGE sehr selten, Pflanzenöle und Nüsse liefern meist genug. Große Studien fanden keinen Schutz vor Herzinfarkt oder Krebs, dafür Hinweise auf Risiken hoher Dosen.
Was ist Vitamin E und wofür braucht der Körper es?
Vitamin E ist ein Sammelbegriff für mehrere fettlösliche Stoffe, die Tocopherole und Tocotrienole. Für den Menschen wichtig ist vor allem alpha-Tocopherol. Laut EFSA ist es die einzige Form, die als essenziell gilt.
Vitamin E wirkt als Antioxidans. Laut DGE schützt es ungesättigte Fettsäuren vor Oxidation, verhindert Zellschäden und stabilisiert die Zellmembranen. Der Körper speichert es vor allem im Fettgewebe. Die einzige zugelassene gesundheitsbezogene Aussage lautet laut Verbraucherzentrale: Vitamin E trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
Ein Mangel tritt laut Verbraucherzentrale fast nur bei Krankheiten auf, die die Fettaufnahme stören. Dazu gehören chronische Darmerkrankungen, Mukoviszidose und schwere Lebererkrankungen.
Wie viel Vitamin E braucht man am Tag?
Die DGE hat 2024 neue Schätzwerte abgeleitet. Sie gelten für RRR-alpha-Tocopherol, also natürliches Vitamin E:
| Gruppe | Vitamin E pro Tag |
|---|---|
| Säuglinge 0 bis unter 4 Monate | 3,5 mg |
| Säuglinge 4 bis unter 12 Monate | 5 mg |
| Kinder und Jugendliche ab 1 Jahr | 8 mg |
| Erwachsene | 8 mg |
| Schwangere | 8 mg |
| Stillende | 13 mg |
mg, alpha-TE und I.E.
Bei Vitamin E sorgen die Einheiten oft für Verwirrung. Laut DGE entspricht 1 mg natürliches RRR-alpha-Tocopherol in der Wirkung 2 mg synthetischem all-rac-alpha-Tocopherol. Auf Packungen steht meist mg alpha-Tocopherol-Äquivalent (alpha-TE). Eine Angabe nur in Internationalen Einheiten (I.E.) ist laut Verbraucherzentrale nicht erlaubt.
Zum Umrechnen nennt das NIH: 1 I.E. natürliches Vitamin E entspricht 0,67 mg, 1 I.E. synthetisches 0,45 mg. 400 I.E. sind also je nach Form rund 268 mg oder rund 180 mg.
Versorgung in Deutschland: Laut Nationaler Verzehrsstudie II, die das BfR ausgewertet hat, nehmen erwachsene Frauen im Median 11,3 bis 12,7 mg pro Tag auf, Männer noch etwas mehr. Das liegt über dem Schätzwert. Ein Präparat hält die DGE laut Verbraucherzentrale für nicht notwendig.
Lebensmittel mit viel Vitamin E
Die wichtigste Quelle sind Pflanzenöle. Die DGE nennt Nüsse und Samen wie Mandeln und Sonnenblumenkerne, Weizenkeime sowie daraus hergestellte Öle und Streichfette. Auch Süßkartoffeln, Kichererbsen, grünes Blattgemüse wie Spinat und Paprika liefern Vitamin E. Tierische Lebensmittel enthalten wenig. Fettreicher Fisch wie Lachs ist laut DGE eine Ausnahme.
Beispiele pro Portion laut NIH (US-Daten):
| Lebensmittel | Portion | Vitamin E |
|---|---|---|
| Weizenkeimöl | 1 EL | 20,3 mg |
| Sonnenblumenkerne, geröstet | 30 g | 7,4 mg |
| Mandeln, geröstet | 30 g | 6,8 mg |
| Sonnenblumenöl | 1 EL | 5,6 mg |
| Haselnüsse, geröstet | 30 g | 4,3 mg |
Ein Esslöffel Rapsöl liefert laut Verbraucherzentrale fast 3 mg. Sie empfiehlt 1 bis 2 Esslöffel Pflanzenöl am Tag, möglichst wenig erhitzt. Weitere Öle findest du in der Kategorie Fette und Öle, dazu passend Nüsse und Samen. Auch Walnüsse und Olivenöl tragen zur Versorgung bei, ebenso eine Mittelmeerdiät mit viel Öl und Nüssen. Eine eigene Rangliste für Vitamin E gibt es auf dieser Seite noch nicht.
Weitere Lebensmittel zeigt die Rangliste Lebensmittel mit viel Vitamin E.
Wer braucht Vitamin E als Nahrungsergänzung?
Gesunde Menschen brauchen kein Vitamin-E-Präparat. Sinnvoll kann eine Ergänzung nur bei ärztlich festgestelltem Mangel sein. Er droht laut Verbraucherzentrale vor allem bei:
- chronischen Darmerkrankungen
- Mukoviszidose
- schweren Lebererkrankungen
Hier entscheidet die Ärztin oder der Arzt über Dosis und Form. Wer Gerinnungshemmer nimmt, sollte Vitamin-E-Präparate nie auf eigene Faust einnehmen.
Vitamin-E-Mangel: Ursachen und Anzeichen
Erwachsene speichern Vitamin E im Fettgewebe, deshalb ist ein Mangel bei ihnen laut MSD Manual selten. Wenn er auftritt, steckt meist eine gestörte Fettverdauung dahinter, etwa bei Leber- und Gallenerkrankungen, Bauchspeicheldrüsenentzündung oder Mukoviszidose, oder eine sehr fettarme Ernährung. Gefährdet sind vor allem Frühgeborene, weil über die Plazenta nur wenig Vitamin E zum Kind gelangt.
Anzeichen: Bei Kindern verlangsamte Reflexe, Koordinationsstörungen, ein gestörtes Gefühl für die Lage der Gliedmaßen und Muskelschwäche; außerdem kann eine Blutarmut durch zerfallende rote Blutkörperchen entstehen.
Diagnose und Behandlung: Über Beschwerden, Risikofaktoren und den Vitamin-E-Spiegel im Blut. Behandelt wird mit Vitamin-E-Präparaten, Frühgeborene erhalten sie teils vorbeugend. Reif geborene Babys sind über Muttermilch oder Säuglingsnahrung meist ausreichend versorgt.
Was sagt die Studienlage zu Vitamin E?
Herz und Gefäße
Lange galt Vitamin E als Schutz vor Herzinfarkt. Große Studien haben das nicht bestätigt:
- HOPE: Rund 10.000 Hochrisikopatienten nahmen 4,5 Jahre lang 400 I.E. natürliches Vitamin E. Es gab keinen Nutzen gegenüber Placebo. In der Verlängerung HOPE-TOO trat Herzschwäche unter Vitamin E sogar 13 Prozent häufiger auf.
- Physicians’ Health Study II: Rund 15.000 Ärzte ab 50 Jahren nahmen acht Jahre lang Vitamin E. Herz-Kreislauf-Ereignisse wurden nicht seltener, Hirnblutungen aber häufiger.
- Women’s Health Study: Bei rund 40.000 Frauen sanken die Herz-Kreislauf-Ereignisse insgesamt nicht. Nur der Herz-Kreislauf-Tod war um 24 Prozent seltener.
Krebs und die SELECT-Studie
In der SELECT-Studie nahmen 35.533 gesunde Männer täglich 400 I.E. synthetisches Vitamin E, Selen, beides oder Placebo. In der Nachbeobachtung hatten Männer unter Vitamin E allein ein um 17 Prozent höheres Risiko für Prostatakrebs (Hazard Ratio 1,17). Absolut waren das 1,6 zusätzliche Fälle pro 1.000 Personenjahre. Mit Selen kombiniert war der Effekt nicht signifikant.
Sterblichkeit
Eine Metaanalyse von Miller und Kollegen (2005) fand bei 400 I.E. und mehr pro Tag eine erhöhte Gesamtsterblichkeit. Eine Analyse von Bjelakovic und Kollegen (2007) sah in den Studien mit geringem Verzerrungsrisiko ebenfalls etwas mehr Todesfälle unter Vitamin E, allein oder kombiniert (relatives Risiko 1,04, also rund 4 % mehr). Das NIH weist aber darauf hin, dass die Teilnehmer meist älter und chronisch krank waren. Bei gesunden Menschen fand eine Übersicht keine überzeugenden Belege für eine höhere Sterblichkeit. Ein Nutzen ist aber ebenso wenig belegt.
Augen und Gehirn
Eine Kombination aus Vitamin E, Betacarotin, Vitamin C, Zink und Kupfer senkte in der AREDS-Studie das Risiko für eine fortgeschrittene altersbedingte Makuladegeneration um 25 Prozent. Das gilt für Menschen mit bereits bestehender Erkrankung und für die Kombination, nicht für Vitamin E allein. Bei Alzheimer gibt es nur einzelne Studien mit sehr hohen Dosen.
Worauf solltest du beim Kauf achten?
Dosis: Das BfR empfiehlt höchstens 30 mg Vitamin E pro Tagesportion eines Nahrungsergänzungsmittels. Nimmst du mehrere Präparate, sollten es zusammen nicht mehr als 60 mg sein. Die EFSA hält für Erwachsene bis zu 300 mg pro Tag aus allen Quellen für unbedenklich, Menschen mit Gerinnungshemmern ausgenommen. Kapseln mit 200 bis 400 I.E., wie es sie in unserem Vergleich gibt, liegen weit über der BfR-Höchstmenge.
Einheiten: Achte auf die mg-Angabe. Bei synthetischem Vitamin E (all-rac oder dl-alpha-Tocopherol) brauchst du für dieselbe Wirkung etwa doppelt so viele Milligramm wie bei natürlichem (RRR oder d-alpha-Tocopherol).
Kombipräparate: Vitamin E steckt auch in Multivitaminen und manchen Omega-3-Kapseln. Zähle alle Quellen zusammen.
Tocotrienole und „8-Komplexe“: Laut EFSA ist nur alpha-Tocopherol essenziell. Die Menge der übrigen Formen geben manche Hersteller nicht einmal an.
Einen Überblick über weitere Wirkstoffe findest du auf der Seite Nahrungsergänzung.
Vitamin E-Präparate im Überblick
Dosis laut Hersteller pro empfohlener Tagesportion, im Verhältnis zur Höchstmenge des BfR (30 mg). Die Auswahl ist keine Empfehlung; maßgeblich ist die Packungsangabe.
| Produkt | Form | Dosis pro Tag | BfR-Höchstmenge | Packung und Preis | Herstellerangabe |
|---|---|---|---|---|---|
| Now Foods Sun-E 400 Weichkapseln – natürliches d-alpha-Tocopherol; Dosis wie in der SELECT-Studie (400 I.E.); laut Händler derzeit nicht verfügbar nicht für Schwangere, Stillende | Weichkapsel | 268 mg (1 Weichkapsel) | 893 % über dem Vorschlag | 120 St | Stand 18.10.2026 EAN 0733739009364 |
| naturafit Vitamin E 300 natürlich – 300 I.E. natürliches Vitamin E | Kapsel | 200 mg (1 Kapsel) | 667 % über dem Vorschlag | 2x75 St: 43,59 € 75 St: 22,89 € | Stand 18.10.2026 PZN 08119002 |
| Hirundo Vitamin E 200 I.E. – 134 mg alpha-TE natürliches Vitamin E | Kapsel | 134 mg (1 Kapsel) | 447 % über dem Vorschlag | 2x240 St: 45,49 € 240 St: 23,89 € | Stand 18.10.2026 PZN 08133900 |
| Sunday Natural Vitamin E Tropfen 100 IE – d-alpha-Tocopherol in Sonnenblumenöl; Hersteller empfiehlt 1 bis 2 Tropfen, also bis 137,2 mg | Tropfen | 68,6 mg (1 Tropfen) | 229 % über dem Vorschlag | 30 ml: 9,90 € | Stand 18.10.2026 EAN 4260461137097 |
| NatuGena Vitamin E 8-Komplex vegan – Tocopherole und Tocotrienole aus Palmöl; Menge der Tocotrienole nicht angegeben | Kapsel | 25 mg (1 Kapsel) | 83,3 % | – | Stand 18.10.2026 PZN 19400529 |
| Pharmadrog Vitamin E Kapseln – RRR-alpha-Tocopherol, 12 mg je Kapsel; Hersteller empfiehlt 1 bis 2 Kapseln | Kapsel | 24 mg (2 Kapseln) | 80 % | 2x100 St: 15,19 € 100 St: 7,89 € | Stand 18.10.2026 PZN 08116836 |
| Gall Pharma Vitamin E 15 mg – alpha-Tocopherolacetat (synthetisch); enthält Soja | Kapsel | 15 mg (1 Kapsel) | 50 % | 60 St: 19,79 € 30 St: 11,19 € 120 St: 35,69 € 180 St: 56,19 € | Stand 18.10.2026 EAN 9008124007913 |
„nicht für …“ und „für …“ geben die Hinweise des Herstellers auf der verlinkten Produktseite wieder.
Die BfR-Höchstmengen sind Vorschläge; verbindliche EU-Höchstmengen gibt es bisher nicht. Preise vom Tag „Stand“ auf der verlinkten Seite, ohne Versand und Aktionen; weitere Packungsgrößen darunter.
Schwangerschaft, Stillzeit und besondere Gruppen
- Schwangerschaft
- Schwangere brauchen laut DGE nicht mehr Vitamin E als andere Erwachsene, der Schätzwert liegt bei 8 mg pro Tag. Ein Präparat hält die DGE laut Verbraucherzentrale nicht für nötig. Hoch dosierte Kapseln nur nach ärztlicher Rücksprache. Quelle
- Stillzeit
- Stillende brauchen laut DGE mit 13 mg pro Tag etwas mehr Vitamin E. Gute Quellen sind laut DGE Pflanzenöle, Nüsse und Samen. Ein Präparat ist dafür in der Regel nicht nötig. Quelle
- Kinder
- Kinder ab 1 Jahr brauchen laut DGE wie Erwachsene etwa 8 mg pro Tag. Die EFSA-Obergrenzen liegen je nach Alter bei 100 mg (1 bis 3 Jahre) bis 260 mg (15 bis 17 Jahre) pro Tag. Quelle
- Ältere Menschen
- Das BfR rät, Männer ab 55 Jahren darauf hinzuweisen, dass hoch dosierte Vitamin-E-Präparate ohne ärztliche Kontrolle das Risiko für Prostatakrebs erhöhen können. Quelle
Vorsicht bei Medikamenten und Erkrankungen
- Gerinnungshemmern wie Marcumar oder ASS: Hohe Vitamin-E-Dosen können die Blutgerinnung beeinflussen und das Blutungsrisiko erhöhen. Die EFSA-Obergrenze von 300 mg gilt ausdrücklich nicht für Menschen, die Gerinnungs- oder Plättchenhemmer wie ASS nehmen. Präparate nur nach ärztlicher Rücksprache.
- Männern ab 55 Jahren: In der SELECT-Studie hatten Männer unter 400 I.E. Vitamin E täglich ein um 17 Prozent höheres Risiko für Prostatakrebs. Das BfR rät Männern ab 55 deshalb von unkontrollierter Einnahme hoch dosierter Präparate ab.
- Schlaganfall-Risiko: Laut einer Metaanalyse, die das BfR zitiert, stieg ab etwa 130 bis 200 mg pro Tag die Häufigkeit von Hirnblutungen (hämorrhagischen Schlaganfällen). In der Physicians' Health Study II traten sie unter Vitamin E ebenfalls häufiger auf.
- Eisenpräparaten: Zwischen Vitamin E und Eisenpräparaten sollten laut Verbraucherzentrale mindestens zwei Stunden Abstand liegen.
- Chemo- und Strahlentherapie: Onkologinnen und Onkologen raten laut NIH meist von Antioxidantien wie hoch dosiertem Vitamin E während einer Krebstherapie ab. Die Datenlage ist unklar, deshalb gehört die Entscheidung ins Behandlungsteam.
- Dauermedikation und Vorerkrankungen: Wer mehr als 30 mg Vitamin E pro Tag ergänzt, sollte laut Verbraucherzentrale die Hausärztin oder den Hausarzt informieren, besonders bei Vorerkrankungen oder regelmäßiger Medikamenteneinnahme.
Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine abwechslungsreiche Ernährung. Bei Erkrankungen, in der Schwangerschaft oder wenn du Medikamente nimmst, sprich die Einnahme vorher mit deiner Ärztin oder deinem Arzt ab.
Häufige Fragen
Wie viel Vitamin E braucht man am Tag?
Kinder ab 1 Jahr, Jugendliche, Erwachsene und Schwangere brauchen laut DGE etwa 8 mg pro Tag, Stillende 13 mg.
Wie viel mg sind 400 I.E. Vitamin E?
Bei natürlichem Vitamin E entspricht 1 I.E. etwa 0,67 mg, 400 I.E. sind also rund 268 mg. Bei synthetischem Vitamin E entspricht 1 I.E. etwa 0,45 mg, 400 I.E. sind dann rund 180 mg.
Ist zu viel Vitamin E schädlich?
Über das Essen kaum. Hoch dosierte Präparate können aber das Blutungsrisiko erhöhen, besonders mit Gerinnungshemmern. In Studien gingen hohe Dosen mit mehr Prostatakrebs und Hirnblutungen einher.
Welche Lebensmittel enthalten viel Vitamin E?
Vor allem Pflanzenöle wie Weizenkeim-, Sonnenblumen- und Rapsöl sowie Nüsse und Samen wie Mandeln und Sonnenblumenkerne.
Schützt Vitamin E vor Herzinfarkt oder Krebs?
Nein, das ist laut Verbraucherzentrale nicht belegt. Große Studien wie HOPE und die Physicians' Health Study II fanden keinen Schutz vor Herz-Kreislauf-Ereignissen.
Quellen
- DGE: Referenzwert Vitamin E (2024)
- BfR: Höchstmengenvorschläge für Vitamin E in Lebensmitteln inklusive Nahrungsergänzungsmitteln
- EFSA NDA Panel: Scientific opinion on the tolerable upper intake level for vitamin E (2024)
- Verbraucherzentrale: Vitamin E zum Schutz vor Herzinfarkt und Krebs?
- NIH Office of Dietary Supplements: Vitamin E – Fact Sheet for Health Professionals
- Klein EA et al.: Vitamin E and the risk of prostate cancer: SELECT. JAMA 2011
- Bjelakovic G et al.: Mortality in randomized trials of antioxidant supplements for primary and secondary prevention. JAMA 2007;297(8):842–857
- MSD Manual (Ausgabe für Patienten): Vitamin-E-Mangel (Stand 08/2024)