Chrom: Tagesbedarf, Blutzucker, Diabetes & Präparate
- Wofür
- Trägt laut zugelassener Angabe zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen und einem normalen Blutzuckerspiegel bei
- Höchstmenge je Präparat (BfR)
- 60 µg pro Tag
- Formen
- Tabletten, Kapseln, Kombipräparate mit Zimt
- Wer profitiert
- Gesunde mit gemischter Kost brauchen laut Verbraucherzentrale kein Präparat; bei Diabetes nur nach ärztlicher Rücksprache
Die meisten Menschen in Deutschland brauchen kein Chrom-Präparat. Laut Verbraucherzentrale gibt es keine Hinweise auf eine unzureichende Versorgung. Auch bei Diabetes ersetzt Chrom keine Behandlung, und viele Präparate enthalten deutlich mehr, als das BfR empfiehlt.
Was ist Chrom und wofür braucht der Körper es?
Chrom ist ein Spurenelement. In Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln kommt es als dreiwertiges Chrom vor, kurz Chrom(III). Die DGE schreibt ihm eine wichtige Funktion im Kohlenhydratstoffwechsel zu. Wie genau es wirkt, ist laut Verbraucherzentrale aber nicht vollständig geklärt.
Die EFSA ist noch zurückhaltender. Sie kam 2014 zu dem Schluss, dass eine lebensnotwendige Funktion von Chrom(III) im Stoffwechsel nicht belegt ist. Hinweise auf einen Mangel stammen fast nur von Patientinnen und Patienten, die lange künstlich über die Vene ernährt wurden. Für Gesunde fand die EFSA keine Belege für positive Effekte.
Trotzdem sind in der EU zwei gesundheitsbezogene Angaben zugelassen. Hersteller dürfen schreiben, dass Chrom zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen beiträgt. Und dass Chrom zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels beiträgt. Weitere Aussagen, etwa zum Senken des Blutzuckers, zum Abnehmen oder zum Muskelaufbau, sind nicht erlaubt.
Chrom(III) und Chrom(VI)
Wichtig ist die Unterscheidung der Formen. Chrom(III) hat laut Umweltbundesamt eine relativ geringe Giftigkeit. Sechswertiges Chrom(VI) ist dagegen deutlich giftiger und gilt als erbgutschädigend und krebserregend. Es entsteht vor allem in der Industrie. In Nahrungsergänzungsmitteln ist nur Chrom(III) enthalten.
Wie viel Chrom braucht man am Tag?
Die DGE nennt keinen genauen Bedarf, sondern Schätzwerte für eine angemessene Zufuhr. Sie stammen aus dem Jahr 2000:
| Alter | Chrom pro Tag |
|---|---|
| 1 bis unter 4 Jahre | 20–60 µg |
| 4 bis unter 7 Jahre | 20–80 µg |
| 7 bis unter 15 Jahre | 20–100 µg |
| Jugendliche und Erwachsene | 30–100 µg |
Für Schwangerschaft und Stillzeit nennt die DGE auf ihrer Seite keine eigenen Werte. Die EFSA hält es für nicht angemessen, überhaupt einen Referenzwert festzulegen.
Versorgung in Deutschland: Ältere Messungen, die das BfR zitiert, ergaben über die Nahrung im Mittel rund 61 µg pro Tag bei Frauen und 84 µg bei Männern. Das liegt mitten im Schätzbereich der DGE. Die Verbraucherzentrale sieht keine Hinweise auf eine unzureichende Versorgung.
Lebensmittel mit viel Chrom
Für Chrom gibt es keine verlässlichen Nährwerttabellen. Der Gehalt schwankt laut NIH je nach Boden und Verarbeitung stark, bei Haferflocken um bis zum 50-Fachen. Zudem nimmt der Körper nur etwa 0,4 bis 2,5 % des Chroms aus der Nahrung auf. Wir nennen deshalb keine Werte pro 100 g.
Gute Quellen sind laut DGE:
- Fleisch, etwa Rindersteak
- Eier
- Haferflocken
- Tomaten
Die NIH nennt außerdem Vollkornprodukte wie Vollkornbrot, Bierhefe, Schinken, Orangensaft und Salat. Wer abwechslungsreich isst, deckt den Schätzwert in der Regel. Vollkorn hat einen weiteren Vorteil: Es lässt den Blutzucker langsamer steigen als Weißmehl. Mehr dazu im Ratgeber Vollkorn oder Weißmehl.
Wer braucht Chrom als Nahrungsergänzung?
Für gesunde Menschen mit gemischter Kost gibt es keine Empfehlung. Die EFSA fand bei Gesunden keinen Nutzen, und auch BfR und Verbraucherzentrale sehen keinen Bedarf.
Chrom wird vor allem Menschen mit Diabetes angeboten. Das liegt laut Verbraucherzentrale an der zugelassenen Angabe zum Blutzuckerspiegel. Diese Angabe bedeutet aber nicht, dass Chrom einen erhöhten Blutzucker senkt. Wenn du Diabetes hast, sprich vor der Einnahme mit deiner Ärztin oder deinem Arzt. Chrom kann die Wirkung von Diabetes-Medikamenten verstärken.
Wirksamer als jedes Präparat ist die Ernährung selbst. Was den Blutzucker nach dem Essen bestimmt, erklärt der Ratgeber glykämischer Index und glykämische Last. Eine Übersicht bietet die Liste Lebensmittel mit niedrigem glykämischen Index. Auch Ballaststoffe bremsen den Blutzuckeranstieg.
Chrommangel: selten und meist durch künstliche Ernährung
In Industrieländern ist ein Chrommangel laut MSD Manual selten. Er kann bei Menschen auftreten, die lange ausschließlich über die Vene ernährt werden. Anzeichen sind Gewichtsverlust, Verwirrtheit, Koordinationsstörungen und eine schlechtere Blutzuckerregulation. Chrom-Präparate machen weder Muskeln größer noch stärker; Menschen mit Diabetes sollten Chrom nur unter ärztlicher Begleitung nehmen.
Was sagt die Studienlage zu Chrom?
Blutzucker bei Typ-2-Diabetes
Die Ergebnisse sind uneinheitlich. Zwei Metaanalysen randomisierter Studien zeigen das gut:
- Suksomboon und Kollegen (2014) werteten 25 Studien aus. Chrom senkte den Langzeitzucker HbA1c im Mittel um 0,55 Prozentpunkte und den Nüchternblutzucker um 1,15 mmol/l (rund 21 mg/dl). Der Effekt zeigte sich vor allem bei Dosen über 200 µg pro Tag. Nebenwirkungen traten nicht häufiger auf als unter Placebo. Langzeitnutzen und -sicherheit sind laut den Autoren offen.
- Yin und Phung (2015) werteten 14 Studien mit 875 Teilnehmenden aus und trennten nach Chromform. Kein Präparat senkte den HbA1c signifikant. Nur Bierhefe senkte den Nüchternblutzucker leicht. Die Ergebnisse der einzelnen Studien wichen stark voneinander ab.
- Asbaghi und Kollegen (2020) werteten 28 Studien bei Typ-2-Diabetes aus. HbA1c sank im Mittel um 0,71 Prozentpunkte, der Nüchternblutzucker um 19 mg/dl. Die Studien wichen aber sehr stark voneinander ab, beim Nüchternblutzucker lag die Heterogenität (I²) bei 99,8 Prozent.
Eine Übersicht mit 58 Studien, die die NIH zitiert, fand nur kleine Senkungen von HbA1c und Blutzucker mit unklarer klinischer Bedeutung. Die Amerikanische Diabetes-Gesellschaft sieht laut NIH keine ausreichenden Belege für eine routinemäßige Einnahme.
Zu beachten ist auch die Dosis. Viele Studien nutzten 200 bis 1.000 µg pro Tag. Das liegt weit über der BfR-Höchstmenge von 60 µg.
Gesunde Menschen
Bei Menschen mit normalem Blutzucker fand die EFSA keinen Unterschied im Zuckerstoffwechsel zwischen Chrom und Placebo.
Abnehmen
Laut NIH nahmen Teilnehmende in einer Metaanalyse mit 21 Studien nur 0,75 kg mehr ab als mit Placebo. Ein Cochrane-Review bewertete die Evidenz als niedrig und den Nutzen als fraglich. Die Verbraucherzentrale hält Werbeaussagen zum Abnehmen und Muskelaufbau für nicht belegt.
Bedenken bei Chrompicolinat
Chrompicolinat ist seit 2011 als neuartige Zutat erlaubt und wird laut Verbraucherzentrale gut aufgenommen. Die EFSA hält es für unbedenklich, solange zusätzlich höchstens 250 µg Chrom pro Tag aufgenommen werden. Eine australische Forschungsgruppe fand 2016 in Zellen jedoch Hinweise, dass Chrom(III) teilweise zu Chrom(V) und Chrom(VI) umgewandelt werden kann. Das Ärzteblatt berichtete darüber. Ob das ein Krebsrisiko bedeutet, ist offen. Die NIH nennt zudem Fallberichte zu Nieren- und Leberschäden, die aber keinen Zusammenhang beweisen.
Worauf solltest du beim Kauf achten?
Dosis: Das BfR empfiehlt höchstens 60 µg Chrom pro Tagesportion eines Nahrungsergänzungsmittels. Der Wert ergibt sich aus 250 µg zusätzlicher Zufuhr, aufgeteilt auf Präparate und angereicherte Lebensmittel, mit einem Sicherheitsfaktor. Die meisten Präparate enthalten 200 µg, also mehr als das Dreifache. Manche Hersteller empfehlen sogar mehrere Tabletten täglich.
Verbindungen: Häufig sind Chrompicolinat, Chrom(III)-chlorid und Chrom-Hefe. Achte darauf, dass dreiwertiges Chrom angegeben ist.
Kombipräparate: Chrom wird oft mit Zimt, Zink oder Magnesium kombiniert und für den Blutzucker beworben. Zähle das Chrom aus allen Präparaten zusammen.
Werbeaussagen: Erlaubt sind nur die Angaben zum Makronährstoff-Stoffwechsel und zum normalen Blutzuckerspiegel. Versprechen zum Abnehmen oder gegen Heißhunger sind nicht zugelassen. Was laut Studien wirklich gegen Heißhunger hilft, steht im Ratgeber Heißhunger.
Weitere Wirkstoffe findest du in der Übersicht Nahrungsergänzung.
Chrom-Präparate im Überblick
Dosis laut Hersteller pro empfohlener Tagesportion, im Verhältnis zur Höchstmenge des BfR (60 µg). Die Auswahl ist keine Empfehlung; maßgeblich ist die Packungsangabe.
| Produkt | Form | Dosis pro Tag | BfR-Höchstmenge | Packung und Preis | Herstellerangabe |
|---|---|---|---|---|---|
| Mivolis (dm) Kohlenhydrat-Stoffwechsel Tabletten – mit Pflanzenextrakten und 1,5 mg Zink; laut Hersteller 1–2 Tabletten täglich nicht für Schwangere, Stillende, Kinder, Jugendliche | Tablette | 60 µg (1 Tablette) | 100 % | 20 St: 3,65 € | Stand 18.10.2026 EAN 4066447831900 |
| Sunday Natural Chrom 200 µg Chrompicolinat – Chrompicolinat; mehr als das Dreifache der BfR-Höchstmenge | Tablette | 200 µg (1 Tablette) | 333 % über dem Vorschlag | –: 9,90 € | Stand 18.10.2026 EAN 4260677572231 |
| natural elements Chrom aus Chromium Picolinate 200 mcg – Chrompicolinat nicht für Schwangere, Stillende, Kinder, Jugendliche | Tablette | 200 µg (1 Tablette) | 333 % über dem Vorschlag | 54 g: 19,99 € | Stand 18.10.2026 EAN 4260558410768 |
| Solaray Chrom Picolinat Tabletten – Chrompicolinat | Tablette | 200 µg (1 Tablette) | 333 % über dem Vorschlag | 100 St: 39,90 € | Stand 18.10.2026 EAN 9011056006695 |
| NaturaFit Chrom 200 – Chrompicolinat; laut Händlerseite derzeit nicht lieferbar | Kapsel | 200 µg (1 Kapsel) | 333 % über dem Vorschlag | 90 St | Stand 18.10.2026 PZN 13704665 |
| Warnke Vitalstoffe Chrom 200 µg – Chrom(III)-Picolinat | Tablette | 200 µg (1 Tablette) | 333 % über dem Vorschlag | 250 St: 9,95 € | Stand 18.10.2026 EAN 4251773400832 |
| NOW Foods GTF Chrom 200 µg – Chromglycinatnicotinat; Hersteller empfiehlt 1 bis 2 Tabletten täglich, also bis 400 µg nicht für Schwangere, Stillende | Tablette | 200 µg (1 Tablette) | 333 % über dem Vorschlag | –: 10,50 € | Stand 18.10.2026 PZN 17576974 |
| Synomed Zimt Kapseln – Chrom(III)-chlorid, kombiniert mit Zimtextrakt und 10 mg Zink | Kapsel | 40 µg (2 Kapseln) | 66,7 % | 60 St: 17,49 € 120 St: 33,29 € | Stand 18.10.2026 PZN 04909718 |
„nicht für …“ und „für …“ geben die Hinweise des Herstellers auf der verlinkten Produktseite wieder.
Die BfR-Höchstmengen sind Vorschläge; verbindliche EU-Höchstmengen gibt es bisher nicht. Preise vom Tag „Stand“ auf der verlinkten Seite, ohne Versand und Aktionen; weitere Packungsgrößen darunter.
Schwangerschaft, Stillzeit und besondere Gruppen
- Schwangerschaft
- Für Schwangere gibt es in Deutschland keinen eigenen Chrom-Wert und keine Empfehlung für ein Präparat. Die US-Gesundheitsbehörde NIH nennt für Schwangere ab 19 Jahren eine angemessene Zufuhr von 30 µg pro Tag. Einige Hersteller schließen Schwangere ausdrücklich aus. Ein Präparat nur nach ärztlicher Rücksprache. Quelle
- Stillzeit
- Für Stillende nennt die NIH eine angemessene Zufuhr von 45 µg pro Tag. Eine Empfehlung für Chrompräparate in der Stillzeit gibt es nicht. Einige Hersteller raten Stillenden ausdrücklich ab. Quelle
- Kinder
- Die DGE nennt für Kinder je nach Alter einen Schätzwert von 20 bis 100 µg pro Tag. Laut EFSA erreichen Kinder in Europa im Median rund 54 bis 83 µg über die Nahrung. Ein Präparat ist nicht vorgesehen. Quelle
Vorsicht bei Medikamenten und Erkrankungen
- Insulin und anderen Diabetes-Medikamenten: Chrom könnte die Wirkung von Insulin, Metformin und anderen Antidiabetika verstärken. Laut NIH steigt dann das Risiko für eine Unterzuckerung. Nimm Chrom bei Diabetes nur nach Rücksprache mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.
- Nieren- und Lebererkrankungen: Die NIH rät bei Nieren- und Lebererkrankungen zur Vorsicht. Es gibt Fallberichte über Nierenversagen, Leberschäden und Muskelzerfall nach Chrompräparaten, auch wenn sie keinen ursächlichen Zusammenhang beweisen.
- Schilddrüsenhormon (Levothyroxin): In einer kleinen Studie senkte Chrompicolinat laut NIH die Aufnahme von Levothyroxin. Nimm beide Mittel deshalb mit zeitlichem Abstand und sprich das mit deiner Ärztin oder deinem Arzt ab.
- Präparaten über 60 µg: Das BfR empfiehlt höchstens 60 µg Chrom pro Tagesportion eines Nahrungsergänzungsmittels. Viele Präparate enthalten 200 µg. Die EFSA hält zusätzlich höchstens 250 µg pro Tag aus Präparaten und angereicherten Lebensmitteln für unbedenklich.
Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine abwechslungsreiche Ernährung. Bei Erkrankungen, in der Schwangerschaft oder wenn du Medikamente nimmst, sprich die Einnahme vorher mit deiner Ärztin oder deinem Arzt ab.
Häufige Fragen
Senkt Chrom den Blutzucker?
Die Studienlage ist uneinheitlich. Eine Metaanalyse fand bei Typ-2-Diabetes eine leichte HbA1c-Senkung, eine andere keinen signifikanten Effekt. Bei Gesunden zeigt Chrom laut EFSA keinen Nutzen.
Wie viel Chrom braucht man am Tag?
Die DGE nennt für Jugendliche und Erwachsene einen Schätzwert von 30 bis 100 µg pro Tag. Die EFSA hält einen Referenzwert für nicht ableitbar.
Ist Chrompicolinat gefährlich?
Laut EFSA ist Chrompicolinat unbedenklich, solange zusätzlich höchstens 250 µg Chrom pro Tag aufgenommen werden. Das BfR empfiehlt für Nahrungsergänzungsmittel höchstens 60 µg pro Tagesportion.
Hilft Chrom beim Abnehmen?
Kaum. Laut NIH sank das Gewicht in einer Metaanalyse um 0,75 kg mehr als unter Placebo. Das ist statistisch messbar, aber praktisch unbedeutend.
Ist Chrom in Nahrungsergänzungsmitteln krebserregend?
In Präparaten steckt dreiwertiges Chrom(III), das wenig giftig ist. Krebserregend ist sechswertiges Chrom(VI) aus der Industrie. Forschende diskutieren, ob Zellen Chrom(III) teilweise umwandeln können.
Quellen
- DGE: Referenzwerte Kupfer, Mangan, Chrom, Molybdän
- BfR: Höchstmengenvorschläge für Chrom in Lebensmitteln inklusive Nahrungsergänzungsmitteln
- BfR: Aktualisierte Höchstmengenvorschläge für Vitamine und Mineralstoffe (2021)
- Verbraucherzentrale: Chrom als Chrompicolinat (Stand 24.10.2025)
- EFSA: Scientific Opinion on Dietary Reference Values for chromium (2014)
- Verordnung (EU) Nr. 432/2012 über zugelassene gesundheitsbezogene Angaben
- Yin RV, Phung OJ: Effect of chromium supplementation on glycated hemoglobin and fasting plasma glucose in patients with diabetes mellitus. Nutr J 2015 (DOI 10.1186/1475-2891-14-14)
- Suksomboon N et al.: Systematic review and meta-analysis of the efficacy and safety of chromium supplementation in diabetes. J Clin Pharm Ther 2014 (DOI 10.1111/jcpt.12147)
- Asbaghi O et al.: Effects of chromium supplementation on glycemic control in patients with type 2 diabetes: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. Pharmacol Res 2020;161:105098 (DOI 10.1016/j.phrs.2020.105098)
- NIH Office of Dietary Supplements: Chromium – Fact Sheet for Health Professionals
- Umweltbundesamt: Die Bedeutung von Chrom im Trinkwasser (2014)
- Deutsches Ärzteblatt: Chemiker warnen vor chromhaltigen Nahrungsmittelergänzungen (2016)
- MSD Manual (Ausgabe für Patienten): Chrommangel (Stand 07/2025)