Heilfasten nach Buchinger: Anleitung, Plan & Risiken
- Prinzip
- Mehrere Tage ohne feste Nahrung – nur Brühe, Saft, Honig, Tee und Wasser mit 250–500 kcal pro Tag
- Kohlenhydrate pro Tag
- Etwa 25–45 g pro Fastentag
- Dauer
- Meist 5–10 Fastentage plus Entlastung und Aufbau
- Schwangerschaft/Stillzeit
- nicht geeignet / nicht geeignet
- Kategorie
- Fasten
- Einschätzung
- 2,0 von 5
Beim Heilfasten verzichtest du mehrere Tage auf feste Nahrung und nimmst nur Gemüsebrühe, Saft, etwas Honig, Tee und Wasser zu dir – zusammen etwa 250 bis 500 Kilokalorien am Tag. Das Gewicht sinkt dabei schnell, ob es dauerhaft unten bleibt, ist kaum untersucht. Heilfasten ist eine medizinische Methode mit klaren Regeln und Gegenanzeigen und sollte ärztlich begleitet werden.
Was ist Heilfasten?
Heilfasten ist laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE) eine Fastenform, die gesunde Menschen zur Vorbeugung, als Einstieg in eine Gewichtsabnahme oder als Therapie bei bestimmten Erkrankungen nutzen. Anders als beim totalen Fasten bekommt der Körper eine kleine Menge Energie. Die heute verbreitete Form geht auf den Arzt Otto Buchinger (1878–1966) zurück, deshalb wird oft von Heilfasten nach Buchinger gesprochen.
Vom Intervallfasten unterscheidet es sich deutlich: Dort wechseln sich Essens- und Fastenzeiten im Alltag ab, beim Heilfasten gibt es tagelang keine feste Mahlzeit. Auch eine Saftkur ist nicht dasselbe – beim Buchinger-Fasten gehören Brühe, Honig, viel Flüssigkeit, Bewegung und ein festgelegter Aufbau dazu.
So funktioniert Heilfasten: Anleitung nach Buchinger
Die DGE und die Leitlinie der Ärztegesellschaft Heilfasten und Ernährung (Wilhelmi de Toledo et al. 2013) beschreiben den Ablauf in vier Phasen:
- Entlastungstag: Am Tag vorher isst du vegetarisch und nur etwa 1.000 Kilokalorien. Koffein, Alkohol und Nikotin fallen weg.
- Erster Fastentag: Der Darm wird entleert, klassisch mit 1 Liter Wasser und 30 bis 40 Gramm Glaubersalz. Danach trinkst du weiter Wasser oder Tee.
- Fastentage: Täglich gibt es 250 ml Gemüsebrühe, 250 ml Obst- oder Gemüsesaft, 30 g Honig und mindestens 2,5 Liter Kräutertee oder Wasser. Insgesamt sind das höchstens etwa 250 bis 500 Kilokalorien. Leichte Bewegung gehört dazu.
- Fastenbrechen und Aufbau: Ein Apfel bricht das Fasten, abends gibt es Kartoffelsuppe. An den drei bis vier Aufbautagen steigt die Energiemenge schrittweise auf etwa 800, 1.000, 1.200 und 1.600 Kilokalorien.
Als Standard nennt die Ärztegesellschaft 7 bis 10 Fastentage, plus einen Entlastungstag und drei Aufbautage. Für Gesunde ist eine Fastenwoche üblich: ein Entlastungstag, fünf Fastentage, zwei Aufbautage. Laut Verbraucherzentrale dauert Heilfasten je nach Verfassung in der Regel nicht länger als eine Woche.
Was darf man beim Heilfasten essen und trinken?
Erlaubt an Fastentagen:
- Wasser und Kräutertee, mindestens 2,5 Liter am Tag
- Gemüsebrühe, etwa 250 ml
- Obst- oder Gemüsesaft, etwa 250 ml – zum Beispiel Orangensaft oder Apfelsaft
- Honig, etwa 30 g über den Tag verteilt
- bei längerem Fasten laut DGE auch Buttermilch
Nicht erlaubt:
- jede feste Nahrung
- Kaffee, schwarzer Tee mit Koffein, Alkohol und Nikotin
- Süßigkeiten, Limonaden und Snacks
Beim Fastenbrechen und in den Aufbautagen empfiehlt die DGE leichte ovo-lacto-vegetarische Kost mit vielen Ballaststoffen und ungesättigten Fetten.
Beispieltag: Heilfasten-Fastentag mit Kohlenhydraten
Ein Fastentag nach Buchinger. Die Werte stammen aus unserer Nährwertdatenbank, Gemüsebrühe ist dort nicht enthalten und deshalb ohne Zahl aufgeführt.
| Zeit | Getränke | Kohlenhydrate |
|---|---|---|
| Morgens | Kräutertee, 10 g Honig | 7,4 g |
| Mittags | 250 ml Orangensaft, Wasser | 21,3 g |
| Nachmittags | Kräutertee, 10 g Honig | 7,4 g |
| Abends | 250 ml Gemüsebrühe, Kräutertee, 10 g Honig | 7,4 g + Brühe |
| Über den Tag | mindestens 2,5 Liter Wasser und Kräutertee | 0 g |
| Summe | rund 43 g + Brühe |
Saft und Honig liefern zusammen etwa 195 Kilokalorien, dazu kommt die Brühe. In der großen Beobachtungsstudie der Buchinger-Klinik (Wilhelmi de Toledo et al. 2019) lag die Zufuhr bei 200 bis 250 Kilokalorien mit 25 bis 35 Gramm Kohlenhydraten pro Tag.
Zum Fastenbrechen kommen dann zum Beispiel 150 g Apfel (17,6 g Kohlenhydrate) und abends 300 g Kartoffelsuppe (27 g) auf den Tisch.
Was sagt die Studienlage zum Heilfasten?
Die Studienlage ist dünn. Es gibt vor allem Beobachtungsstudien und kleine Studien ohne Kontrollgruppe.
- Beobachtungsstudie mit 1.422 Teilnehmenden (Wilhelmi de Toledo et al. 2019): Fasten über 4 bis 21 Tage in einer Buchinger-Klinik. Das Gewicht sank je nach Dauer um 3,2 bis 8,6 Kilogramm, der Blutdruck von durchschnittlich 132/84 auf 121/78 mmHg. Nebenwirkungen traten bei unter 1 Prozent auf. Einschränkungen: keine Kontrollgruppe, Durchführung und Finanzierung durch die Klinik selbst, keine Daten zur Zeit danach.
- Übersichtsarbeit zu mehrtägigem Fasten (Ezpeleta et al. 2024): Acht meist kleine, überwiegend nicht randomisierte Studien zu Wasser- und Buchinger-Fasten. Nach 5 bis 20 Tagen waren 2 bis 10 Prozent des Gewichts weg, der Blutdruck sank regelmäßig. In zwei Studien mit Messung der Körperzusammensetzung bestand etwa zwei Drittel des Verlusts aus fettfreier Masse, nur ein Drittel aus Fett. Drei bis vier Monate nach dem Fasten waren die Stoffwechseleffekte nicht mehr nachweisbar. In einer Studie war das Gewicht nach drei Monaten komplett wieder zugenommen; wo es nur um 1 bis 2 Prozent wieder stieg, aßen die Teilnehmenden danach kalorienreduziert.
Die Leitlinie der Ärztegesellschaft empfiehlt Heilfasten unter anderem bei rheumatoider Arthritis (gestützt auf eine Übersicht randomisierter Studien) und beim metabolischen Syndrom (nur vorläufige Daten aus kleineren, nicht randomisierten Studien). Für das dauerhafte Abnehmen hält die DGE Heilfasten nur bedingt für empfehlenswert – es könne aber ein Einstieg in eine Ernährungsumstellung sein. Die Verbraucherzentrale stellt klar: Eine „Entschlackung“ durch Fasten lässt sich im Körper nicht nachweisen, Leber und Nieren übernehmen die Entgiftung.
Vor- und Nachteile von Heilfasten
Vorteile:
- Klare Anleitung mit festen Phasen
- Schneller Gewichtsverlust und sinkender Blutdruck während des Fastens
- Unter ärztlicher Begleitung für Gesunde gut verträglich
- Kann laut DGE ein Startpunkt für eine dauerhafte Ernährungsumstellung sein
Nachteile:
- Viel Gewichtsverlust ist Wasser und fettfreie Masse, Wiederzunahme ist wahrscheinlich
- Typische Beschwerden laut Leitlinie: leichte Kreislaufprobleme, Unterzucker, Kopfschmerzen, Muskelkrämpfe, Rückenschmerzen, Schlafstörungen, vorübergehende Sehstörungen
- Kaum mit Arbeit, Sport oder Familienessen vereinbar
- Ärztliche Begleitung und Voruntersuchung erfordern Planung
- Belastbare Langzeitstudien fehlen
Strengere Varianten ohne jede Energiezufuhr beschreibt die Seite Wasserfasten. Eine Fastenimitation mit 700 bis 1.100 kcal am Tag ist das Scheinfasten.
Für wen eignet sich Heilfasten?
Heilfasten kommt für gesunde Erwachsene infrage, die sich eine Woche bewusst Zeit nehmen und ärztlich begleitet fasten. Die DGE empfiehlt, unter Anleitung von Fastenärztinnen, Fastenärzten oder geschulten Fastenleitungen zu fasten, am besten in einer Gruppe. Die Leitlinie fordert vor dem Fasten Laborwerte und ein EKG.
Nicht fasten solltest du laut Leitlinie bei:
- Schwangerschaft und Stillzeit
- Essstörungen wie Magersucht sowie starker Auszehrung
- unbehandelter Schilddrüsenüberfunktion
- fortgeschrittener Leber- oder Niereninsuffizienz
- fortgeschrittener Durchblutungsstörung des Gehirns oder Demenz
Nur unter erfahrener ärztlicher Führung kommt Fasten laut Leitlinie bei Typ-1-Diabetes, schwerer oder instabiler koronarer Herzkrankheit, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür, Netzhautablösung, Psychosen, Suchterkrankungen und Krebs infrage.
Die Verbraucherzentrale rät allen, die regelmäßig Medikamente nehmen, Insulin spritzen oder Vorerkrankungen haben, vor mehrtägigem Fasten ärztlichen Rat einzuholen. Sprich Heilfasten deshalb vorher mit deiner Ärztin oder deinem Arzt ab. Wer vor allem dauerhaft abnehmen möchte, ist mit einer alltagstauglichen Ernährung wie der Mittelmeerdiät oft besser bedient. Weitere Ansätze findest du in unserer Diät-Übersicht.
Vorsicht bei Medikamenten und Erkrankungen
- Blutdrucksenker und Entwässerungsmittel: Laut Fasten-Leitlinie müssen Blutdruckmittel, besonders Betablocker und Diuretika, beim Fasten angepasst werden. Kreislaufbeschwerden und Elektrolytstörungen wie Natriummangel gehören zu den möglichen Reaktionen. Nur ärztlich abgestimmt fasten.
- Diabetes mit Medikamenten: Antidiabetika gehören laut Leitlinie zu den Mitteln, die beim Fasten angepasst werden müssen; leichte Unterzuckerungen sind eine mögliche Reaktion. Typ-1-Diabetes erfordert erfahrene ärztliche Führung. Medikamente nicht selbst ändern, sondern ärztlich abstimmen.
- SGLT-2-Hemmer (Gliflozine): Eingeschränkte Nahrungsaufnahme und niederkalorische Diäten erhöhen laut Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft das Risiko einer Ketoazidose unter SGLT-2-Hemmern – der Blutzucker kann dabei sogar normal sein. Nur nach ärztlicher Abstimmung.
- Gerinnungshemmer: Gerinnungshemmende Mittel (Antikoagulanzien) zählen laut Fasten-Leitlinie zu den Medikamenten, die während des Fastens angepasst werden müssen. Fasten deshalb nur ärztlich begleitet und abgestimmt.
- Lithium und andere Psychopharmaka: Psychopharmaka, besonders Neuroleptika und Lithium, sowie Mittel gegen Epilepsie müssen beim Fasten laut Leitlinie angepasst werden. Bei Psychosen und Suchterkrankungen kommt Fasten nur unter erfahrener ärztlicher Führung infrage.
- Schwangerschaft, Stillzeit, Essstörungen: Schwangerschaft und Stillzeit, Magersucht und andere Essstörungen sowie starke Auszehrung sind laut Leitlinie Gegenanzeigen für das Fasten, ebenso fortgeschrittene Leber- oder Nierenschwäche.
Nimmst du Medikamente oder hast eine Erkrankung, sprich die Umstellung vorher mit deiner Ärztin oder deinem Arzt ab.
Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit
- Kinderwunsch: nicht geeignet
- Schwangerschaft: nicht geeignet
- Stillzeit: nicht geeignet
Schwangerschaft und Stillzeit sind laut Fasten-Leitlinie Gegenanzeigen für das Heilfasten. Bei Kinderwunsch ist Fasten ebenfalls ungünstig: Eine Schwangerschaft kann bestehen, bevor du davon weißt, und eine gute Versorgung mit Folsäure und Jod ist ab jetzt wichtig. Iss stattdessen ausgewogen und ohne Kalorienreduktion. Quelle
Mehr dazu: Nahrungsergänzung in Schwangerschaft und Stillzeit.
Heilfasten im Vergleich
| Diät | Prinzip | Kohlenhydrate pro Tag | Einschätzung |
|---|---|---|---|
| Heilfasten | Mehrere Tage ohne feste Nahrung – nur Brühe, Saft, Honig, Tee und Wasser mit 250–500 kcal pro Tag | Etwa 25–45 g pro Fastentag | 2,0 von 5 |
| Intervallfasten | Feste Essens- und Fastenzeiten statt Kalorienzählen – z. B. 8 Stunden essen, 16 Stunden Pause | Keine Vorgabe, meist normale Mischkost | 3,6 von 5 |
| Basenfasten | Für einige Tage nur „basische“ Lebensmittel wie Gemüse, Obst und Kräuter – „Säurebildner“ fallen weg | Keine Vorgabe, im Beispieltag rund 110 g | 1,6 von 5 |
| Saftkur | Für einige Tage nur Obst- und Gemüsesäfte statt fester Nahrung, oft als Detox beworben | fast nur Zucker aus Säften, Menge je nach Plan | 1,4 von 5 |
Alle Diäten mit Bewertung: Diäten im Überblick.
Fachliche Einschätzung: Heilfasten
| Kriterium | Bewertung |
|---|---|
| Abnehmerfolg | 2 von 5 |
| Alltagstauglichkeit | 2 von 5 |
| Nährstoffversorgung | 2 von 5 |
| Studienlage | 2 von 5 |
| Langfristig durchhaltbar | 2 von 5 |
| Gesamt | 2,0 von 5 |
Während des Heilfastens sinkt das Gewicht deutlich, doch ein großer Teil ist Wasser und fettfreie Masse, und Studien zum Gewicht nach Monaten fehlen weitgehend. Die Daten stammen überwiegend aus kleinen oder unkontrollierten Studien, oft aus Fastenkliniken. Stärke: Unter ärztlicher Begleitung gilt es für Gesunde als gut verträglich und kann einen Einstieg in eine Ernährungsumstellung bieten. Schwäche: viele Kontraindikationen und kaum Belege für dauerhaften Erfolg.
Einschätzung der Redaktion auf Grundlage der genannten Studien und Leitlinien (1 = schwach, 5 = sehr gut). Gleiche Kriterien für alle Diäten: so bewerten wir.
Erfahrungen mit Heilfasten
Noch keine Erfahrungsberichte. Hast du Erfahrung mit Heilfasten? Erzähl, was funktioniert hat und was nicht – das hilft anderen bei der Entscheidung.
Erfahrungsberichte sind persönliche Eindrücke einzelner Menschen, keine Studienergebnisse und keine Empfehlung. Wir lesen jeden Bericht vor der Veröffentlichung, können aber nicht überprüfen, ob die Person die Diät tatsächlich gemacht hat. Berichte werden weder bezahlt noch nach Ergebnis ausgewählt.
Häufige Fragen
Heilfasten – wie lange?
Die Ärztegesellschaft Heilfasten und Ernährung nennt als Standard 7 bis 10 Fastentage plus einen Entlastungstag und drei Aufbautage. Für Gesunde ist oft eine Fastenwoche mit 5 Fastentagen üblich. Längeres Fasten gehört in ärztliche Hände.
Welche Säfte beim Heilfasten?
Nach Buchinger gibt es täglich etwa 250 ml Obst- oder Gemüsesaft, am besten frisch gepresst. Dazu kommen 250 ml Gemüsebrühe, rund 30 g Honig und mindestens 2,5 Liter Kräutertee oder Wasser.
Darf man beim Heilfasten Kaffee trinken?
Nach der Buchinger-Methode nicht: Koffein, Alkohol und Nikotin werden laut DGE schon ab dem Entlastungstag weggelassen. Getrunken werden Wasser und Kräutertee.
Was essen nach Heilfasten?
Das Fasten wird mit einem Apfel gebrochen, abends gibt es Kartoffelsuppe. In den folgenden Aufbautagen steigt die Energiemenge schrittweise von etwa 800 auf 1.600 Kilokalorien, mit leichter vegetarischer Kost.
Ist Heilfasten gesund?
Für gesunde Erwachsene gilt es unter ärztlicher Begleitung als gut verträglich, in einer Beobachtungsstudie mit 1.422 Teilnehmenden traten bei unter 1 Prozent Nebenwirkungen auf. Für viele Erkrankungen und in der Schwangerschaft ist es aber nicht geeignet, und belastbare Langzeitdaten fehlen.
Quellen
- Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): Heilfasten (nach DGEinfo 2/2018)
- Wilhelmi de Toledo F et al. (2013): Fasting Therapy – an Expert Panel Update of the 2002 Consensus Guidelines. Forsch Komplementmed 20(6):434–443, doi:10.1159/000357602
- Wilhelmi de Toledo F et al. (2019): Safety, health improvement and well-being during a 4 to 21-day fasting period in an observational study including 1422 subjects. PLoS ONE 14(1):e0209353, doi:10.1371/journal.pone.0209353
- Ezpeleta M et al. (2024): Efficacy and safety of prolonged water fasting: a narrative review of human trials. Nutrition Reviews 82(5):664–675, doi:10.1093/nutrit/nuad081
- Verbraucherzentrale: Richtig fasten – Tipps zum Wohlfühlen und Durchhalten in der Fastenzeit
- Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) (2023): Ketoazidose unter SGLT-2-Inhibitoren. Arzneiverordnung in der Praxis, Ausgabe 1/2023
Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche oder ernährungstherapeutische Beratung. Ob dein Gewicht im Normalbereich liegt, zeigt der BMI-Rechner; wie viel Energie du brauchst, der Rechner für Kohlenhydrate pro Tag.